Hartelijk welkom – BrandMaker begrüßt zwei neue Vice Presidents

15. January 2013 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

BrandMaker heißt zwei neue Vice Presidents im Führungsteam herzlich willkommen: Romek Jansen (40) und Frans Riemersma (42). Die beiden Niederländer zählen zu den Vordenkern und Wegbereitern in den Disziplinen Marketing Resource Management und Marketing Prozess Optimierung. Als Autoren des internationalen Standardwerks „Marketing Resource Management“ sind beide zudem weltweit als Redner und Keynote-Speaker auf Fachveranstaltungen gefragt. In seiner Position als Vice President Professional Services verantwortet Riemersma bei BrandMaker ab sofort die Bereiche Consulting, Implementierung und Systemintegration, während Jansen die weitere Internationalisierung vorantreiben wird.

„Der Markt für MRM-Systeme hat sich zunächst in den USA entwickelt und erst vor wenigen Jahren in Europa Fuß gefasst“, erklärt Romek Jansen. „Die kontinuierliche, internationale Expansion von BrandMaker weiter voranzutreiben ist eine sehr spannende Aufgabe, bei der ich meine langjährige Erfahrung und Expertise optimal einbringen kann.“ Das Engagement von Frans Riemersma und die damit verbundene Aufwertung der „Professional Services“ zum eigenständigen Board-Bereich trägt der wachsenden Bedeutung dieses Gebiets Rechnung – insbesondere im Großkundengeschäft. „Nach der Entscheidung für eine Technologie sind es letztlich die Professional Services, die über den Erfolg einer Softwareeinführung im Unternehmen entscheiden“, so Riemersma. „Aufgrund der stark gewachsenen Bedeutung von Marketinglösungen haben wir es hier inzwischen mit Projektgrößen zu tun, die man bislang nur aus dem ERP-Umfeld kannte.“

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Quo vadis, Print?

11. January 2013 by Horst Huber (Werk II) | 0 comments

Alle Jahre wieder beschwören viele Rück- und Ausblicke zum Jahreswechsel die Verschiebung der Marketingbudgets und den Niedergang der Printmedien. Doch wie sieht es in der Realität aus? Haben Printmedien in einer digitalen Kommunikationswelt überhaupt noch eine Existenzberechtigung? Ist 600 Jahre nach Erfindung des Buchdrucks endgültig Schluss mit dem Papier?

Printmedien haben eine Zukunft, aber sie müssen sich verändern. Aufgrund schrumpfender Marketingbudgets kann Print als eigenständige Gattung nicht mehr neben den inzwischen dominierenden Onlinemedien bestehen – auch wenn mehr Seiten als je zuvor generiert werden. Print muss sich zu einem Komplementär- und Anstoßmedium entwickeln, das Leser in die Onlinemedien treibt. Viele Tageszeitungen verweisen für Zusatzinformationen, etwa in Form von Videos oder Fotoshows, bereits auf ihren Webauftritt.

Aber wie kann es Printmedien gelingen, diesen grundlegenden Wandel zu vollziehen? Um ihrer neuen Funktion gerecht zu werden, müssen Printmedien, darunter auch Kataloge, immer stärker personalisiert sein. Es ist längst möglich, kundenspezifische Produktkataloge zu erstellen, die Kunden z.B. erst dann erhalten, wenn ihre letzte Bestellung eine gewisse Zeit zurückliegt. Benötigte Texte, Bilder und Informationen entstammen einem angebundenen MRM-System und lassen sich zu einem beliebigen Zeitpunkt individuell kombinieren. Auch gibt es erste Versuche, eine Tageszeitung personalisiert und on demand zu erzeugen. Die Zukunft von Print hat bereits begonnen.

Einen Vortrag zum Thema „Database Publishing in der Online-Welt“ finden Sie als Richmedia-Show unter http://www.mktg.roadmap.com/academy. Weitere Informationen erhalten Sie direkt von horst.huber@priint.com.

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