Dediziertes Digital Asset Management (DAM) vs. Bilddatenbank in einem (Web) Content Management System (CMS)

30. October 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

2014-10-30 10_21_11-7 Gründe für echtes Digital Asset Management - Adobe Acrobat ProDie strukturierte Verwaltung von Mediendaten ist heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für effiziente Marketing Operations. Im Gegensatz zu Datenbanken, die in Content Management Systemen (CMS) integriert sind, ist ein an den Bedürfnissen des Marketings ausgerichtetes DAM nicht nur darauf ausgelegt, für das Internet typische Formate bereitzustellen, sondern die Bilder, Grafiken, Werbemittel, Folien, Videos, etc. für alle infrage kommenden Verwendungszwecke und allen infrage kommenden Benutzern zentral zur Verfügung zu stellen.

Professionelle DAM-Systeme wie unser BrandMaker Media Pool sind für diesen Zweck entwickelt: Sie stellen die digitalen Assets allen Unternehmensbereichen und über Unternehmensgrenzen hinweg auch Dienstleistern, Händlern und Vertriebspartnern zur Verfügung – zentral, schnell und komfortabel. Sie lassen sich für ein Local Area Marketing bzw. Handelsmarketing genauso nutzen wie für öffentliche Presseportale. Solche DAM-Systeme fungieren als zentrales Repository für sämtliche Daten, die dort jeweils in der aktuellsten Version vorliegen.

Benötigen Mitarbeiter ein Bild, eine Vorlage oder ein Video, können sie diese im DAM-System problemlos finden, selbst dann, wenn der Nutzer nur eine vage Vorstellung davon hat, wonach er sucht. Grundlage ist eine umfassende Verschlagwortung und Kategorisierung der Assets, semantische Suchoptionen oder die sukzessive Eingrenzung der Fundstellen aufgrund der intelligenten Strukturierung des Assets und thematischer Klickpfade.

Doch das beste DAM-System bringt nichts, wenn die Nutzer es als zu umständlich oder zu kompliziert empfinden. Es muss mit einer intuitiven Nutzerführung und Oberfläche eine schnelle Orientierung ermöglichen und nahtlos in korrespondierende Lösungen integriert sein. Unterstützt es außerdem noch Authentifizierungsmethoden wie SSO, Active Directory oder LDAP, können Nutzer sämtliche Vorteile nutzen, ohne sich gesondert anmelden zu müssen. Da aber nicht alle Digital Assets für jeden Mitarbeiter zugänglich sein sollen und dürfen, muss das DAM-System auch ein Rechte- und Rollensystem unterstützen, das die verschiedenen Anforderungs- und Benutzerprofile abbilden kann.

Mehr zum Thema finden Sie in einem unserer nächsten Blogbeiträge oder in unserem Whitepaper.

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Beim BrandMaker-Marketing-Frühstück in Düsseldorf Know-How aufgabeln

24. October 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

Logo_BM-Marketing-Fruehstueck_2014-07_01Weil die Plätze für unser kostenfreies Marketing-Frühstück in Köln in kürzester Zeit ausgebucht waren, haben wir einen weiteren Termin in Düsseldorf eingeschoben: Am 29. Oktober erfahren Sie im Hilton Düsseldorf, wie Sie Ihr „Digitales Marketing operativ im Griff“ behalten. Aufgrund der steigenden Zahl der Kommunikationskanäle und der wachsenden Anforderungen an die interne Transparenz wird es immer wichtiger, die Effizienz der Marketing Operations zu steigern. Die Referenten zeigen neue Wege auf, um Marketing Prozesse und Ressourcen professionell zu organisieren, Media Assets sinnvoll zu strukturieren und digitale Inhalte auch offline effizient auf die Straße zu bekommen.

In seinem Impulsvortrag erklärt unser Kollege André Mayer, mit welchen Technologien Marketingabteilungen in Unternehmen die Konsistenz von Content und Kampagnen sicherstellen sowie Werbemittel zielgruppenspezifisch adaptieren und dabei trotz Outsourcing stets die Kontrolle behalten. Michaela Schmitz von Roba Images beleuchtet die Fallstricke der dezentralen Beschaffung von Corporate Media Assets. Sie zeigt auf, wie sich durch strukturiertes Lizenzmanagement in Kombination mit Digital Asset Management teure Lizenzverletzungen und Mehrfachlizenzierungen vermeiden lassen. Jochen Schüßler, Mitglied der Geschäftsführung von flyeralarm, spricht über die Möglichkeiten von Print on Demand für Unternehmenskunden. Da nicht nur digitale Inhalte immer stärker auf Zielgruppen und Kontexte zugeschnitten werden, sondern auch die gedruckten Marketingmaterialien, nimmt die Bedeutung der flexiblen Drucksachenproduktion stark zu. flyeralarm zählt hier zu den führenden Anbietern in Europa.

Bei unserem Marketing-Frühstück haben Sie Gelegenheit, in kompakter Form aktuelles Know-how aufzunehmen und Kontakte zu Kollegen aus der Region zu knüpfen. Die Veranstaltung beginnt um 8.00 Uhr, das Programm um 8.30 Uhr. Ab 10.00 Uhr besteht die Möglichkeit zu einem abschließenden Come-together. Im Anschluss bringt ein kostenloser Shuttle-Service Sie auf die Neocom auf dem nahe gelegenen Areal Böhler.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen und Anmeldung zum Marketing-Frühstück in Düsseldorf am 29. Oktober finden Sie auf http://www.brandmaker.com/de/brandmaker-das-unternehmen/events/anmeldung-duesseldorf.html.

Falls Sie nicht an der Veranstaltung in Düsseldorf teilnehmen können, aber trotzdem gerne Frühstück und Fortbildung verbinden wollen, haben Sie am 3. Dezember in München letztmalig in diesem Jahr Gelegenheit dazu.

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Headline: Matthias Ehrlich blickt in die Zukunft von Marketeers

9. October 2014 by Dr. Gesine Herzberger (marconomy) | 0 comments

Matthias_EhrlichMarketing Automation vereinfacht Marketingprozesse, steuert Marketingmaßnahmen über verschiedene Ländergrenzen hinweg, unterstützt bei einem einheitlichen Markenauftritt und kann Marketeers wieder zu einem höheren Ansehen in Unternehmen verhelfen. Wie gehen B2B-Unternehmen diese Disziplin in der Praxis an? Dieser Frage haben sich verschiedene Experten im Gespräch mit marconomy auf der BrandMaker User Conference gestellt. Heute wirft Matthias Ehrlich, Präsident des BVDW, einen Blick in die Zukunft von Marketeers.
„In fünf Jahren wird der Schreibtisch eines Marketeers aussehen wie das Steuerpult eines Raumschiffs“, meint Matthias Ehrlich. Die Entwicklungen unserer Zeit erfordern längst neue Vorgehensweisen. Marketeers müssen jetzt vor allem lernen, die Kontrolle zu übernehmen und Marketing selbst zu steuern. Eine wichtige Rolle spielen dabei Systeme und Lösungen, die bei der Planung und Kontrolle von Marketing-Maßnahmen unterstützen. Was solche „Maschinen“ in Kombination mit menschlichen Fähigkeiten alles leisten können, das hat uns Matthias Ehrlich in diesem Interview erklärt.

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