BrandMaker Marketing PIM: Top-Performer unter den PIM-Anbietern

15. December 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

MPW Wheel_komplettDie Experten der unabhängigen LNC The Group of Analysts haben vor Kurzem eine Studie veröffentlicht, in der unser Modul Marketing PIM auf Herz und Nieren getestet wurde. Das Resultat: im Markt der PIM-Systeme werden wir als Top-Performer geführt. Für das sog. Market Performance Wheel wurden rund 500 (!) Einzelkriterien herangezogen. Die Ergebnisse werden grafisch in Form eines Rades (=Wheel) dargestellt. Das Tolle am Ergebnis: unser Marketing PIM ist speziell auf die Bedürfnisse von Marketers zugeschnitten und wir haben uns gegen klassische PIM-Systeme behauptet und durchgesetzt.

Mit dem Modul Marketing PIM können Marketers alle Produktinformationen entweder direkt verwalten und/oder aus korrespondierenden Systemen übernehmen und konsolidieren. In Kombination mit dem Modul für Digital Asset Management stehen alle produktbezogenen Inhalte zentral zur Verfügung und können z.B. direkt in die automatisierte Werbemittelproduktion einfließen. In der Vergangenheit war es oft so, dass sich die Marketingabteilung um die schönen Bilder und bunten Kataloge gekümmert hat, während Produktdaten in separaten Systemen verwaltet und vorgehalten wurden. Unser Marketing PIM ist der ‘missing link’ zwischen beiden Sphären.

Mit unserer Lösung stellen wir dem Marketing alle relevanten Inhalte in einer integrierten Arbeitsumgebung zur Verfügung: Produkttexte, Störer und Schlagzeilen, Verkaufspreise und das gesamte Bildmaterial. Alles ist zentral verfügbar und muss im Marketing nicht erst mühsam zusammengesucht werden. Das verschafft unseren Kunden geldwerte Vorteile in Form einer beschleunigten Time-to-Market und niedrigerer Marketingkosten. Da sind sich auch die Experten von LNC einig.

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Passendes DAM! Aber wie richtig einpassen?

8. December 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

http://p272648.mittwaldserver.info/blog/de/wp-content/uploads/2014/10/2014-10-30-10_21_11-7-Gr%C3%BCnde-f%C3%BCr-echtes-Digital-Asset-Management-Adobe-Acrobat-Pro.png

Im ersten Beitrag dieser zweiteiligen Miniserie haben wir bereits aufgezeigt, warum ein Digital Asset Management (DAM) für professionelle Marketingorganisationen unverzichtbar ist. Einige der Vorteile wollen wir nun etwas genauer beleuchten.

Digitale Inhalte für Websites bereitzustellen, ist nur ein spezieller Anwendungsfall für ein DAM. Aber hier zeigen sich einige Vorteile eines DAM-Systems, die auch für andere Bereiche gelten: Für Websites werden Bilder in unterschiedlichen Dateiformaten, Auflösungen und Abmessungen benötigt. Das in Handarbeit zu machen, ist aufwendig und setzt Expertenwissen voraus. Ein DAM-System kann on-demand aus einer Ausgangsdatei die benötigten Formate generieren. Außerdem sorgt es für eine korrekte Versionierung der Medienobjekte und ermöglicht so eine konsistente Verwaltung.

Mithilfe von Workflows strukturiert ein DAM-System die Prozesse und vereinfacht die Zusammenarbeit. Der Vorteil sind transparentere und weniger fehleranfällige Arbeitsabläufe. Dafür sollte das System die Möglichkeit bieten, Freigabe- und Reviewprozesse vorab zu definieren. Workflows sollten bei Bedarf flexibel anpassbar bleiben. Abläufe der Werbemittellogistik und des Event Managements sollten sich durchgängig abbilden lassen, um typische Local Area Marketing-Szenarien optimal zu unterstützen. Um die eigenen Prozesse transparent zu gestalten und weiter zu optimieren, sind Auswertungen und Reportings über die tatsächliche Nutzung der Medien und Werbemittel eine große Hilfe.

Natürlich darf ein DAM keine Insellösung sein, wenn es seine Stärken optimal ausspielen soll. Denn durch seine zentrale Stellung ist es der Backbone, der sämtliche Prozesse entlang der kreativen Lieferkette verbindet. Es muss nahtlos mit anderen Modulen der eingesetzten Marketing-Plattform integrierbar sein. Unser BrandMaker Media Pool erfüllt diese Anforderungen, da er ein zentrales Element unserer Marketing Efficiency Cloud ist.

Weitere Informationen über den Media Pool oder die Marketing Efficiency Cloud, und wie sich unsere Systeme für effizientere Prozesse in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen, erklären wir Ihnen gerne persönlich. Klicken Sie hier und machen Sie einen Termin mit uns aus oder laden Sie sich vorher unser Whitepaper zu diesem Thema herunter.

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Willkommen Oliver Eschenbach!

2. December 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

Oliver EschenbachWir bei BrandMaker freuen uns über einen exzellenten Neuzugang: Für die Position des Director International Sales konnten wir Oliver Eschenbach (50) gewinnen. Er verfügt über langjährige Berufserfahrung im Vertrieb und ist anerkannter Experte im Bereich Digital Asset Management (DAM). Zuletzt war er mehrere Jahre bei celum, einem Anbieter von DAM-Lösungen, als Director Sales & Marketing tätig. Seinen fachlichen Fokus möchte er bei BrandMaker nun erweitern. „Asset Management kann seine volle Wirkung erst im Zusammenspiel mit korrespondierenden Anwendungen entfalten, beispielsweise für die Individualisierung von Werbemitteln“, sagt Eschenbach. „Ich sehe den ganzheitlichen Ansatz von BrandMaker als den richtigen Weg und freue mich darauf, diesen Weg künftig mitzugestalten.”

Eine weitere, langjährige Karrierestation von Eschenbach war Pitney Bowes Germany. Als Sales Manager verantwortete er dort den Verkauf von Softwarelösungen zur Prozessoptimierung in der Logistik im DACH-Raum. In seiner neuen Funktion bei BrandMaker stellt sich Eschenbach bei unserem Marketing-Frühstück am 3. Dezember in München vor. Dort spricht er zum Thema „Digital Asset Management als Grundlage für umfassende Marketing-Plattformen“. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier: www.brandmaker.com/breakfast.

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