Was die Spatzen von den Dächern pfeifen

28. April 2016 by Stephan Nobs | 0 comments

House SparrowWohl niemand, der das typische Tschilpen eines Spatz’ nicht kennt. Zugegeben: ein Enrico Caruso ist der kleine Singvogel nicht gerade, aber sein Sound ist durchaus munter und sympathisch. Weitaus dringlicher ist aber der Klang, den die Spatzen in Sachen Erwartungshaltung der B2B-Kunden an den Vertrieb von den Dächern pfeifen. Wehe denen, die ihn überhören… Continue Reading →

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Balsam für die geplagte Social Media Seele

22. February 2016 by Stephan Nobs | 0 comments

Social Media Kalender

Der Social Media Kalender ist der zentrale Redaktionskalender für alle sozialen Kanäle

Hier ein Tweet, da ein Facebook-Post, dann noch das Video auf YouTube hochladen und zuguterletzt das Update auf LinkedIn. Wer da mal nicht ins Schwitzen kommt… Social Media Aktivitäten sind oft zeitaufwändig, da die verschiedenen Plattformen jeweils mit eigenen Tools bedient werden müssen. Das ständige Hin und Her zwischen den Systemen kostet Zeit, ist wenig übersichtlich und kann auch ganz schön nerven. Mit dem Social Media Kalender haben wir jetzt das Balsam für die geplagte Social Media-Seele. Continue Reading →

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Drei dramatische Ereignisse, die die Marketingplanung nachhaltig verändern!

5. February 2016 by Stephan Nobs | 0 comments

Es ist Februar. Auf LinkedIn ist die Zeit der Neujahrsvorsätze und Voraussagen zu Ende. Höchste Zeit also, anzupacken und alles in die Tat umzusetzen.

Epic-Changes-to-Marketing-Planning-World-Map

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Compliance: Damit „Keine Regel ohne Ausnahme“ der Vergangenheit angehört

23. November 2015 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

BrandMaker_LogoUnternehmen aufgrund von Lizenzrechteverletzungen auf Schadenersatz zu verklagen, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem lukrativen Geschäftsmodell entwickelt. Lizenzrechteverletzungen haben häufig eine Ursache: Media Assets wie Bilder, Video- und Audio-Dateien werden dezentral eingekauft und auf lokalen Rechnern gespeichert. Auch wenn viele Unternehmen um diesen Sachverhalt wissen, herrscht doch vielerorts Unkenntnis darüber, wie ein professionelles Lizenzrechtemanagement betrieben werden kann. Die negativen Folgen sind vielfältig: Unternehmen haben keine Übersicht darüber, welche und wie viele Medienobjekte in Umlauf sind. Auch wissen sie nicht, wie hoch der tatsächliche Bedarf an Media Assets ist und für welche Zwecke sie benutzt werden dürfen. Hinzu kommt, dass Bilder häufig über- oder unterlizensiert sind, was wiederum unnötige Kosten verursacht. Continue Reading →

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Eine glasklare Entscheidung

24. March 2015 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

Konzernzentrale SCHOTTEin Unternehmen, dessen Durchblick im wahrsten Sinne des Wortes Hauptgarant für seinen Erfolg ist, ist die Schott AG. Der Spezialglashersteller mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist ein innovativer Partner für Unternehmen unterschiedlichster Branchen wie Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Automotive, Optik oder Aviation. Um die teils hochdifferenten Märkte und Zielgruppen mit CI- und CD-konformen spezifischen, lokalen Markeninformationen anzusprechen und um eine homogene Markenwahrnehmung des umfassenden Produktportfolios zu gewährleisten, setzt die zur Carl-Zeiss-Stiftung gehörende Schott AG vier Module unserer Marketing Efficiency Cloud ein: Media Pool für das Digital Asset Management, Web-to-Print für die lokale Adaption CI-konformer Printlayouts, Marketing Shop für die zentrale Abwicklung der Bestellprozesse von Marketingmaterialien und das Smart Access für die intelligente Benutzerführung. Alle zusammen sorgen für …eben, Marketing mit Durchblick.

„Die BrandMaker Marketing Efficiency Cloud deckt mit ihren Modulen einen Großteil unserer Anforderungen ab. Ebenso überzeugten uns die funktionale Tiefe und die Usability“, begründet Birgit Werner, Projektleiterin Marketing Management Plattform bei Schott, ihre Entscheidung. BrandMaker CEO Mirko Holzer ergänzt: „Wir freuen uns ganz besonders, dass mit der Schott AG ein weiteres innovatives und weltweit erfolgreiches Unternehmen auf unsere Lösungen setzt, um sein Marketing in so unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Optik und Pharmazie zu unterstützen.“

(Bildquelle: SCHOTT)

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Vision completed: Zum vierten mal in Folge Leader im Gartner „Magic Quadrant for Marketing Resource Management”

6. February 2015 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

Mirko_Holzer_2015Nun ist es offiziell. Gartner hat uns im „Magic Quadrant for Marketing Resource Management“ zum vierten Mal in Folge als Leader positioniert. Das allein ist schon Grund genug, um mächtig stolz zu sein, denn Anbieter im Leaders Quadrant zeichnen sich laut den Analysten durch eine ‘Completeness of Vision’ und die ‘Ability to Execute’ aus – gemeint sind ein umfassendes Marktverständnis und die Fähigkeit, Innovationen erfolgreich umzusetzen. Im Report heißt es: „Leader im MRM-Markt demonstrieren beispielhafte Leistungsfähigkeit. Sie überzeugen durch die Breite und Tiefe, mit der sie MRM-Funktionalitäten für unternehmensweite Lösungen und globale Implementierungen integrieren, welche sich über die gesamte Marketingorganisation erstrecken.“

Doch es wird noch besser. In diesem Jahr haben wir in Punkto Funktionalität der MRM-Lösungen alle globalen Wettbewerber hinter uns gelassen. Mirko Holzer stellt daher zu Recht fest: „Unser Produkt kann im internationalen Vergleich nicht nur mithalten, sondern auch neue Maßstäbe setzen. Dass wir im diesjährigen Report bezüglich der ‘Completeness of Vision’ sogar die Spitzenposition einnehmen, bestätigt  unseren Kurs und spornt uns natürlich weiter an.“

Gartner, Inc. ist das weltweit führende Forschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Informationstechnologie und der „Magic Quadrant for Marketing Resource Management“ für viele Unternehmen ein Schlüsselkriterium bei der Auswahl eines MRM-Systems. Deshalb freuen wir uns sehr, als einziger Anbieter im Leaders Quadrant, der sich als inhabergeführtes Unternehmen ganz auf das Thema MRM konzentriert, so prominent vertreten zu sein.

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Mehr Agilität mit der Version 5.7 unserer Marketing Efficiency Cloud

29. January 2015 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

BrandMaker_Logo_lo_10Was vor wenigen Jahren als Vorgehensweise in der Softwareentwicklung Einzug gehalten hat, ist inzwischen ein hochaktuelles Marketing-Thema: Agiles Marketing steht für Flexibilität, die schnelle Reaktion auf neue Entwicklungen, iterative Prozesse, ständige Veränderungen. Das Ergebnis sind mehr Speed, mehr Transparenz und eine höhere Anpassungsfähigkeit. Budgets und Aktivitäten werden heute oft nicht mehr aufs ganze Jahr geplant und freigegeben, sondern quartals- oder monatsweise. Marketing Content wird nicht mehr einmalig kreiert, freigegeben und veröffentlicht, sondern dynamisch angepasst, für verschiedene Zielgruppen individuell adaptiert und über unterschiedlichste Kanäle ausgespielt. Diese höhere Taktzahl effizient zu managen, erfordert schlanke operative Prozesse und den Einsatz entsprechend zugeschnittener Tools. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir in der ab sofort verfügbaren neuen Version 5.7 unserer Marketing Efficiency Cloud eine Reihe neuer Lösungen insbesondere für das Digital Asset Management und für das Management von lokal angepassten Produkt-Informationen (Beschreibungstexte, Währungen, Maßeinheiten) entwickelt.

Das Modul Media Pool kann ab sofort in einer Mobile-Variante genutzt werden. Damit können alle Digital Assets oder eigens dafür vorgesehene Medien auch für Smartphones und Tablets publiziert werden. Typische Anwendungsszenarien für unseren Media Pool Mobile sind zum Beispiel Messeauftritte oder die Vertriebsunterstützung für beratungsintensive Produkte. Ein weiteres Highlight ist die neue Smart Search-Funktion im Media Pool. Mithilfe kundenspezifisch definierbarer Suchkategorien und vor allem der Möglichkeit, diese individuell gewichten zu können, finden Anwender auch in sehr umfangreichen Mediendatenbanken schnell diejenigen Bilder, Folien, Videos oder pdf-Dateien, die für den jeweiligen Verwendungszweck die höchste Relevanz haben.

Mit dem Digital Marketing Center integrieren wir die Technologie der 2014 übernommenen advertzoom in unsere Marketing Efficiency Cloud. Im neuen Modul werden digitale Kampagnen geplant, in die jeweiligen Kanäle ausgespielt und Ergebnisse automatisch aufbereitet. Das Digital Marketing Center verfügt über Schnittstellen zu allen führenden Tools und Plattformen, darunter Google AdWords, Facebook, Google Analytics, Webtrekk, Adobe Analytics und AdClear. Mit dem neuen Modul machen wir die Marketing Efficiency Cloud fit für eine ganzheitliche und kanalübergreifende Steuerung und Kontrolle digitaler Marketing-Maßnahmen, und schaffen damit eine weitere Voraussetzung für mehr Agilität im Marketing.

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BrandMaker Marketing PIM: Top-Performer unter den PIM-Anbietern

15. December 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

MPW Wheel_komplettDie Experten der unabhängigen LNC The Group of Analysts haben vor Kurzem eine Studie veröffentlicht, in der unser Modul Marketing PIM auf Herz und Nieren getestet wurde. Das Resultat: im Markt der PIM-Systeme werden wir als Top-Performer geführt. Für das sog. Market Performance Wheel wurden rund 500 (!) Einzelkriterien herangezogen. Die Ergebnisse werden grafisch in Form eines Rades (=Wheel) dargestellt. Das Tolle am Ergebnis: unser Marketing PIM ist speziell auf die Bedürfnisse von Marketers zugeschnitten und wir haben uns gegen klassische PIM-Systeme behauptet und durchgesetzt.

Mit dem Modul Marketing PIM können Marketers alle Produktinformationen entweder direkt verwalten und/oder aus korrespondierenden Systemen übernehmen und konsolidieren. In Kombination mit dem Modul für Digital Asset Management stehen alle produktbezogenen Inhalte zentral zur Verfügung und können z.B. direkt in die automatisierte Werbemittelproduktion einfließen. In der Vergangenheit war es oft so, dass sich die Marketingabteilung um die schönen Bilder und bunten Kataloge gekümmert hat, während Produktdaten in separaten Systemen verwaltet und vorgehalten wurden. Unser Marketing PIM ist der ‘missing link’ zwischen beiden Sphären.

Mit unserer Lösung stellen wir dem Marketing alle relevanten Inhalte in einer integrierten Arbeitsumgebung zur Verfügung: Produkttexte, Störer und Schlagzeilen, Verkaufspreise und das gesamte Bildmaterial. Alles ist zentral verfügbar und muss im Marketing nicht erst mühsam zusammengesucht werden. Das verschafft unseren Kunden geldwerte Vorteile in Form einer beschleunigten Time-to-Market und niedrigerer Marketingkosten. Da sind sich auch die Experten von LNC einig.

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Passendes DAM! Aber wie richtig einpassen?

8. December 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

http://p272648.mittwaldserver.info/blog/de/wp-content/uploads/2014/10/2014-10-30-10_21_11-7-Gr%C3%BCnde-f%C3%BCr-echtes-Digital-Asset-Management-Adobe-Acrobat-Pro.png

Im ersten Beitrag dieser zweiteiligen Miniserie haben wir bereits aufgezeigt, warum ein Digital Asset Management (DAM) für professionelle Marketingorganisationen unverzichtbar ist. Einige der Vorteile wollen wir nun etwas genauer beleuchten.

Digitale Inhalte für Websites bereitzustellen, ist nur ein spezieller Anwendungsfall für ein DAM. Aber hier zeigen sich einige Vorteile eines DAM-Systems, die auch für andere Bereiche gelten: Für Websites werden Bilder in unterschiedlichen Dateiformaten, Auflösungen und Abmessungen benötigt. Das in Handarbeit zu machen, ist aufwendig und setzt Expertenwissen voraus. Ein DAM-System kann on-demand aus einer Ausgangsdatei die benötigten Formate generieren. Außerdem sorgt es für eine korrekte Versionierung der Medienobjekte und ermöglicht so eine konsistente Verwaltung.

Mithilfe von Workflows strukturiert ein DAM-System die Prozesse und vereinfacht die Zusammenarbeit. Der Vorteil sind transparentere und weniger fehleranfällige Arbeitsabläufe. Dafür sollte das System die Möglichkeit bieten, Freigabe- und Reviewprozesse vorab zu definieren. Workflows sollten bei Bedarf flexibel anpassbar bleiben. Abläufe der Werbemittellogistik und des Event Managements sollten sich durchgängig abbilden lassen, um typische Local Area Marketing-Szenarien optimal zu unterstützen. Um die eigenen Prozesse transparent zu gestalten und weiter zu optimieren, sind Auswertungen und Reportings über die tatsächliche Nutzung der Medien und Werbemittel eine große Hilfe.

Natürlich darf ein DAM keine Insellösung sein, wenn es seine Stärken optimal ausspielen soll. Denn durch seine zentrale Stellung ist es der Backbone, der sämtliche Prozesse entlang der kreativen Lieferkette verbindet. Es muss nahtlos mit anderen Modulen der eingesetzten Marketing-Plattform integrierbar sein. Unser BrandMaker Media Pool erfüllt diese Anforderungen, da er ein zentrales Element unserer Marketing Efficiency Cloud ist.

Weitere Informationen über den Media Pool oder die Marketing Efficiency Cloud, und wie sich unsere Systeme für effizientere Prozesse in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen, erklären wir Ihnen gerne persönlich. Klicken Sie hier und machen Sie einen Termin mit uns aus oder laden Sie sich vorher unser Whitepaper zu diesem Thema herunter.

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Dediziertes Digital Asset Management (DAM) vs. Bilddatenbank in einem (Web) Content Management System (CMS)

30. October 2014 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | 0 comments

2014-10-30 10_21_11-7 Gründe für echtes Digital Asset Management - Adobe Acrobat ProDie strukturierte Verwaltung von Mediendaten ist heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für effiziente Marketing Operations. Im Gegensatz zu Datenbanken, die in Content Management Systemen (CMS) integriert sind, ist ein an den Bedürfnissen des Marketings ausgerichtetes DAM nicht nur darauf ausgelegt, für das Internet typische Formate bereitzustellen, sondern die Bilder, Grafiken, Werbemittel, Folien, Videos, etc. für alle infrage kommenden Verwendungszwecke und allen infrage kommenden Benutzern zentral zur Verfügung zu stellen.

Professionelle DAM-Systeme wie unser BrandMaker Media Pool sind für diesen Zweck entwickelt: Sie stellen die digitalen Assets allen Unternehmensbereichen und über Unternehmensgrenzen hinweg auch Dienstleistern, Händlern und Vertriebspartnern zur Verfügung – zentral, schnell und komfortabel. Sie lassen sich für ein Local Area Marketing bzw. Handelsmarketing genauso nutzen wie für öffentliche Presseportale. Solche DAM-Systeme fungieren als zentrales Repository für sämtliche Daten, die dort jeweils in der aktuellsten Version vorliegen.

Benötigen Mitarbeiter ein Bild, eine Vorlage oder ein Video, können sie diese im DAM-System problemlos finden, selbst dann, wenn der Nutzer nur eine vage Vorstellung davon hat, wonach er sucht. Grundlage ist eine umfassende Verschlagwortung und Kategorisierung der Assets, semantische Suchoptionen oder die sukzessive Eingrenzung der Fundstellen aufgrund der intelligenten Strukturierung des Assets und thematischer Klickpfade.

Doch das beste DAM-System bringt nichts, wenn die Nutzer es als zu umständlich oder zu kompliziert empfinden. Es muss mit einer intuitiven Nutzerführung und Oberfläche eine schnelle Orientierung ermöglichen und nahtlos in korrespondierende Lösungen integriert sein. Unterstützt es außerdem noch Authentifizierungsmethoden wie SSO, Active Directory oder LDAP, können Nutzer sämtliche Vorteile nutzen, ohne sich gesondert anmelden zu müssen. Da aber nicht alle Digital Assets für jeden Mitarbeiter zugänglich sein sollen und dürfen, muss das DAM-System auch ein Rechte- und Rollensystem unterstützen, das die verschiedenen Anforderungs- und Benutzerprofile abbilden kann.

Mehr zum Thema finden Sie in einem unserer nächsten Blogbeiträge oder in unserem Whitepaper.

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