Web-to-Publish: Auf dem Vormarsch

15. March 2013 by Ira Melaschuk (Melaschuk Medien) | Comments Off on Web-to-Publish: Auf dem Vormarsch

Ira MelaschukWeb-to-Publish-Systeme werden immer beliebter. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung Melaschuk Medien, die sich auf Web-to-Print, Web-to-Publish und Cross-Media spezialisiert hat. Das Beratungshaus hat Anfang des Jahres für seine Marktübersicht rund hundert Web-to-Publish-Systeme verglichen. 61 dieser Systeme richten sich überwiegend an Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, während 49 vorrangig bei Druck- und Mediendienstleistern eingesetzt werden – als Basis für offene Webshops oder geschlossene Geschäftskundenportale.

Funktionell sind die meisten Benutzeroberflächen für eine Anwendung auf mobilen Endgeräten optimiert. Zögerlicher sind die Anbieter dabei, auch digitale Ausgabemedien zu entwickeln, die den Kunden – angereichert mit Videos, Audios, Animationen oder Slideshows – auf einem Tablet präsentiert werden können. Nur etwa die Hälfte der Web-to-Publish-Systeme bietet diese Möglichkeit. Führend sind hier Systeme aus dem redaktionellen oder datenbankbasierten Umfeld.

Im vergangenen Jahr hat Melaschuk Medien 20 neue Web-to-Publish-Systeme in die Marktübersicht aufgenommen. Insbesondere Agenturen und Mediendienstleister haben für ihre Kunden Systeme neu entwickelt, sie nach Projektabschluss bei weiteren Kunden eingesetzt und sie schließlich als eigenständiges Produkt vermarktet. Dieser Trend auf Anbieterseite lässt erwarten, dass der Einsatz webbasierter Publikationssysteme noch zunehmen wird.

Die Marktübersicht ist unter http://www.melaschuk-medien.de/web-to-publish-software.php kostenlos verfügbar.

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Aus einem Guss

1. February 2013 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | Comments Off on Aus einem Guss

Wie Sie bereits wissen, nimmt BrandMaker in diesem Jahr zum ersten Mal als Aussteller an der CeBIT teil. Am Stand C08/120 in Halle 6 präsentieren wir die Marketing Efficiency Cloud. Die modular aufgebaute Lösungssuite bildet den gesamten Marketingprozess durchgängig ab – von der Planung und Budgetierung über Kreation, Entwicklung und das Digital Asset Management bis hin zur Werbemittelproduktion und -logistik. Darüber hinaus enthält die All-in-One-Lösung professionelle Werkzeuge zur umfassenden Ergebnisanalyse und Erfolgskontrolle. Der Vorteil: Auf Basis der beliebig skalierbaren Technologie können Marketingabteilungen, insbesondere in der werbetreibenden Industrie, im Handel und in dezentralen Vertriebsorganisationen, die Effizienz und Transparenz ihres operativen Marketings spürbar steigern.

Die Marketing Efficiency Cloud präsentieren wir auf der CeBIT im Rahmen der erstmalig initiierten Sonderfläche „Marketing meets IT“. Eingebettet in den Messebereich „Business IT – Alles rund um betriebliche Prozesse“ und in direkter Nähe zu den Sonderflächen für Customer Relationship Management und Business Intelligence treffen Sie dort auf kompetente Ansprechpartner, mit denen Sie sich über Themen wie Marketing Resource Management, Marketing Prozess Optimierung und Database Publishing austauschen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.brandmaker.com bzw. www.marketing-meets-it.com.

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Quo vadis, Print?

11. January 2013 by Horst Huber (Werk II) | Comments Off on Quo vadis, Print?

Alle Jahre wieder beschwören viele Rück- und Ausblicke zum Jahreswechsel die Verschiebung der Marketingbudgets und den Niedergang der Printmedien. Doch wie sieht es in der Realität aus? Haben Printmedien in einer digitalen Kommunikationswelt überhaupt noch eine Existenzberechtigung? Ist 600 Jahre nach Erfindung des Buchdrucks endgültig Schluss mit dem Papier?

Printmedien haben eine Zukunft, aber sie müssen sich verändern. Aufgrund schrumpfender Marketingbudgets kann Print als eigenständige Gattung nicht mehr neben den inzwischen dominierenden Onlinemedien bestehen – auch wenn mehr Seiten als je zuvor generiert werden. Print muss sich zu einem Komplementär- und Anstoßmedium entwickeln, das Leser in die Onlinemedien treibt. Viele Tageszeitungen verweisen für Zusatzinformationen, etwa in Form von Videos oder Fotoshows, bereits auf ihren Webauftritt.

Aber wie kann es Printmedien gelingen, diesen grundlegenden Wandel zu vollziehen? Um ihrer neuen Funktion gerecht zu werden, müssen Printmedien, darunter auch Kataloge, immer stärker personalisiert sein. Es ist längst möglich, kundenspezifische Produktkataloge zu erstellen, die Kunden z.B. erst dann erhalten, wenn ihre letzte Bestellung eine gewisse Zeit zurückliegt. Benötigte Texte, Bilder und Informationen entstammen einem angebundenen MRM-System und lassen sich zu einem beliebigen Zeitpunkt individuell kombinieren. Auch gibt es erste Versuche, eine Tageszeitung personalisiert und on demand zu erzeugen. Die Zukunft von Print hat bereits begonnen.

Einen Vortrag zum Thema „Database Publishing in der Online-Welt“ finden Sie als Richmedia-Show unter http://www.mktg.roadmap.com/academy. Weitere Informationen erhalten Sie direkt von horst.huber@priint.com.

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LAM – Local Area Marketing

7. December 2012 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | Comments Off on LAM – Local Area Marketing

Local Area Marketing. Handelsmarketing. Kooperatives Marketing. Gemeint ist immer der gleiche Ansatz:In Unternehmen mit dezentralen Vertriebsstrukturen muss einerseits das Headquarter eine starke Marke aufbauen und pflegen, indem es zentrale Kommunikationsrichtlinien schafft und entsprechende Marketingaktivitäten entwickelt. Zugleich müssen die lokalen Einheiten mit lokalen Werbe- und Marketingaktionen für Erfolg sorgen. Doch oft kennt der lokale Standort die zentralen CD-Vorgaben nicht, verfügt nicht über die Fachkenntnis, um ein Werbemittel markenkonform umzusetzen, oder hat keine Zeit dafür. Entsprechen aber die lokalen Werbemittel nicht dem CD, leiden Markenwert und Identität des Unternehmens.

Abhilfe schafft Local Area Marketing (LAM). Hier passiert beides: das Marketing nutzt die zentrale Markenkraft und zugleich werden die Maßnahmen auf die jeweilige Situation der lokalen Einheit abgestimmt. LAM führt auch mit kleinem Budget zu effektiven Resultaten, weil die Zentrale ihren Landesgesellschaften, Handelspartnern oder lokalen Vertriebsniederlassungen CD-konforme Werbemittel zur Verfügung stellt. Werbemittel, die zugleich flexibel individualisierbar sind, damit auf dem Großflächenplakat der örtliche Ansprechpartner abgebildet ist, die lokale Tageszeitung mit individualisierten Anzeigen bestückt wird oder bei den Kinos in der Umgebung entsprechend angepasste Video-Clips geschaltet werden können. So passt die lokale Einheit eine zentrale Kampagne an ihre spezifischen Anforderungen an, um die Zielgruppen vor Ort punktgenau anzusprechen.

Lesen im zweiten Teil, wie LAM in der Praxis funktioniert. Weitere Informationen erhalten Sie auch im Booklet absatzwirtschaft kompakt “LAM – Effiziente Wege zum lokalen Auftritt von globalen Marken”

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Why are there so many marketing organizations that don’t seem to be bothered?

16. November 2012 by Stephan Nobs | Comments Off on Why are there so many marketing organizations that don’t seem to be bothered?

There are print management companies that are offering market leading print services, but can’t provide customers with the ability to order and confirm pricing online. There are marketing services companies who don’t have decent systems to manage the workflow of projects and approvals. There are marketer of global brands who still send ads, images and videos around the world to local markets by email and CDs.

Our team has spent much of the last decade advising clients on how to be more efficient, choosing the right suppliers and getting them set up. Now it’s got to the stage that in doing so, most of our time is spent looking at technology and implementing it. Technology doesn’t need to be expensive, and it doesn’t always require a hugely cumbersome and daunting implementation project. But more and more, it’s becoming clearer that technology has become the key to successful marketing and making impressive returns, whether as a supplier or as a brand marketer.

It’s not just the geeks who are into systems and technology any more. Every single marketing organization needs to realize that focusing on technology as a core activity is no longer optional. Choosing not to go down the technology path is a far greater risk than deciding that you’re going to start off on it.

Interested? For further information please contact us jonathan.levy@marketing-logic.com or visit our blog http://www.marketing-logic.com/blogic.

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DNA-Analyse im Marketing

2. November 2012 by René Steiner (7Seas) | Comments Off on DNA-Analyse im Marketing

„50 Prozent meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann mir allerdings sagen, welche 50 Prozent es sind.“ Diese Aussage wird Henry Ford zugeschrieben. Und sie ist aktueller denn je: In vielen Bereichen sind die Möglichkeiten von Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen fast ausgeschöpft. Darum halten vermehrt Marketing Resource Management (MRM)-Systeme Einzug in die Marketingabteilungen. Die steigende Komplexität der Kommunikation bei stagnierendem oder sinkendem Marketingbudget, umfassende Richtlinien und der immer häufiger geforderte ROI-Nachweis führen dazu, dass Marketingprozesse analysiert werden (müssen).

Aber wie lassen sich Optimierungspotenziale am besten ermitteln und ausschöpfen? Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme der Marketingressourcen, also eine DNA-Analyse des operativen Marketings, um wiederkehrende Aktivitäten standardisieren und automatisieren zu können.

Die DNA-Analyse Ihrer Marke verdeutlicht, wo Optimierungspotenziale liegen und wie MRM-Software hier unterstützen kann. Eine Onlinebefragung der Mitarbeiter erlaubt eine kostengünstige Schnellanalyse. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse können Sie entscheiden, ob und wie Sie die Optimierung weiter verfolgen möchten, um Transparenz und Effektivität zu erhöhen und um Kosten sowie Risiken zu reduzieren.

Sie möchten mehr erfahren? Dann kontaktieren Sie uns unter rene.steiner@7-seas.de.

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Ein gutes Paar: Database Publishing und MRM

16. October 2012 by Stephan Nobs | Comments Off on Ein gutes Paar: Database Publishing und MRM

Marketing kümmert sich um die „schönen Bilder“ und die „schlauen Sprüche“? Für Details und „hard facts“ sind aber die Kollegen zuständig? Diese Zeiten haben sich geändert: Im Sinne einer ganzheitlichen Produkt- und Unternehmenskommunikation wachsen die Verantwortlichkeiten und die Anwendungsfelder immer stärker zusammen – das gilt im Zuge dessen auch für Werbemittel- und Katalogproduktion bzw. Marketing Resource Management (MRM) und Database Publishing.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, sind Werk II und BrandMaker eine strategische Partnerschaft eingegangen. Ergebnis: eine nahtlose Schnittstelle, welche die Nutzung der Database Publishing-Komponente von Werk II direkt aus der Arbeitsumgebung von BrandMaker heraus erlaubt.

So können alle Kommunikationsmaßnahmen – von der saisonalen Kampagne bis zum tausendseitigen Katalog – in einer einzigen Arbeitsumgebung geplant, gesteuert, umgesetzt und individualisiert werden, inklusive komplexer Tabellenstrukturen und direktem Zugriff auf das Marketing-PIM und das Digital Asset Management.

Über die Konvergenz bislang getrennter Anwendungen sowie über das Zusammenwachsen von MRM und Database Publishing sprechen Werk II-Geschäftsführer Horst Huber auf der RoadMap 2012 von BrandMaker sowie Mirko Holzer, Geschäftsführer von BrandMaker, auf dem priint:day von Werk II.

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BrandMaker proudly presents: Cloud based Video Distribution

5. October 2012 by Ralf Geßwein (BrandMaker) | Comments Off on BrandMaker proudly presents: Cloud based Video Distribution

Stellen Sie sich vor, Sie könnten gezielt definierte Inhalte wie Marketing-Videos bei all Ihren Händlern sowie in all Ihren Niederlassungen und Vertriebsorganisationen über das Internet zeigen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten dabei die vollständige Kontrolle über die Art und Darstellung der Inhalte sowie über das Design. Und stellen Sie sich vor, die Lösung verfüge über eine Benutzeroberfläche, die sich an Ihr Corporate Design anpassen ließe.

Mit der neuen, webbasiert konfigurierbaren Corporate TV-Lösung „Cloud based Video Distribution“ (CVD) ist es nun möglich, Bewegtbild-Content in HD-Qualität über das Web auf den Bildschirm zu bringen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man viel Zeit und Geld in die Produktion professioneller Videos investiert hat, diese dann aber unternehmensintern nicht zielführend einsetzen konnte. Jede Box lässt sich von der Zentrale aus individuell steuern und auswerten.

In Kombination mit einer geeigneten Mediendatenbank können Sie Videos und andere (Bewegt-)Bildmedien auf den TV-Monitoren in Ihren Outlets und Showrooms präsentieren. Die Videos lassen sich in Schleifen abspielen oder interaktiv nutzen. Der Content kommt aus dem Web oder einem Intranet, lässt sich aber auch als Download in die zugehörige Settop Box laden oder aus dem Speicher eines Smartphones wiedergeben.

Mehr über CVD erfahren Sie ab dem 9. Oktober auf der „RoadMap 2012 – Die Roadshow für Marketing-Entscheider“ (http://p272648.mittwaldserver.info/blog/de/).

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