Stephan Nobs

AutorStephan Nobs

Der richtige Content zur richtigen Zeit beim richtigen Empfänger

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In unserem letzten Artikel haben wir beschrieben, wie Sie Interessenten segmentieren können – je nachdem in welcher Phase des Kaufzyklus sie sich befinden. Sie haben auch erfahren, welche die erfolgsversprechendeste Phase ist und wie Sie den passenden Content für das Informationsbedürfnis in jeder Phase erstellen. Heute geht es darum, wie Sie mit dem passenden Content Ziele erreicht.

Die erste Conversion ist immer eine Herausforderung. Sie haben Content für jede Phase des Verkaufszyklus, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung könnte die perfekte Lösung für die Herausforderung Ihres Interessenten sein. Aber dieser weiß nicht, wer Sie sind.
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Wie funktioniert richtiges B2B-Pull Marketing?

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Warum unserer Meinung nach Push-Marketing der Vergangenheit angehört und wie potenzielle Kunden jetzt mittels Pull-Marketing ihre Customer Journey selbst gestalten können, war Thema unseres Blog-Beitrags vom 15. Mai. Doch wie lässt sich der Übergang vom Push- zum Pull-Marketing konkret umsetzen?

Zur Beantwortung dieser Frage lassen Sie uns erst einmal in Gedanken einen Schritt zurücktreten. Wenn Kunden selbst in der Lage sein sollen, zu bestimmen, welchen Content sie wann konsumieren können – was heißt das genau? Das heißt, dass wir ihnen zum gewünschten Zeitpunkt sinnvolle und interessante Inhalte liefern müssen. Im ersten Schritt gilt es nun herauszufinden, wie wir zum passenden Zeitpunkt den potenziellen Kunden erreichen können. Deshalb müssen wir den Content, der uns zu Verfügung steht, an die Bedürfnisse des Interessenten anpassen. Wir bei Brandmaker analysieren hierzu die verschiedenen Phasen des Kaufprozesses, die der potenzielle B2B-Kunde durchläuft. Zugleich wählen wir die richtigen Kanäle. (mehr …)

Die Geschichte des Push-Marketing…. Und warum es heutzutage nicht mehr funktioniert

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Als die Medien eine effektive Möglichkeit boten, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen, hat das Push-Marketing an Zugkraft gewonnen: Zuerst wandte man sich über Zeitungen an die potenziellen Käufer, danach folgten Fernsehwerbung, Postwurfsendungen und Sponsoring.

In der Tat weckte jeder neue Weg, über den man Konsumenten erreichen konnte, die Begeisterung der Marketers. Jeder neue Kanal bereicherte das Arsenal, das sie einsetzten, um Interessenten mit so viel Werbung zu bombardieren, wie ihr Budget es zuließ. Potenzielle Käufer waren hierbei immer passive Empfänger, machtlos der Flut an Informationen ausgesetzt. (mehr …)

Reife Leads. Auf Knopfdruck.

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Im klassischen Marketing ging man bisher wie folgt vor: Man schickt allen Leads denselben Content zu – in der Hoffnung einer von ihnen wird am Ende das Produkt schon kaufen. Dieses „Push-Marketing“ versorgt den potenziellen Kunden also mit Inhalten, die ihn womöglich überhaupt nicht interessieren. „Leads mit Content zu bombardieren, der weder ihren Wissensstand noch ihr Interesse widerspiegelt, ist absolut ineffektiv“, erklärt Stephan Nobs, Chief Marketing Officer bei BrandMaker. „Dieses überholte Modell sorgt für eine Lead-Sterberate von 98 Prozent. Deshalb ist es höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel: vom Push- zum respektvolleren Pull-Marketing.“ (mehr …)

Das Gold des digitalen Marketings: Customer Journeys zielgerichtet erstellen und lenken

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Weg vom Push-Marketing, hin zum Pull-Marketing. Der Schlüssel zum Erfolg im B2B-Digitalmarketing liegt in der Leichtigkeit – soll heißen, Ihre Interessenten müssen jederzeit mühelos an die für sie persönlich relevanten Inhalte gelangen. Als Marketer gilt es somit, Interessenten oder Kunden auf ihrer Reise zu begleiten und ihnen eine Auswahl an relevantem Content bereitzustellen.
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Die fünf Todsünden im Content Marketing

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Es ist Dienstagnacht. Sie haben gerade einen top Blogartikel mit viel Herzblut geschrieben. Die Witze sind richtig gut. Es ist einfach eine rundum überzeugende Geschichte geworden. Sie drücken auf „Veröffentlichen“, schalten das Licht im Büro aus und gehen zufrieden nach Hause. Jetzt heißt es Daumen drücken! Auf dass Sie auch genug Zeit haben werden, um all die neuen Fans zu bedienen. (mehr …)

Im Weihnachtsurlaub und trotzdem up-to-date

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outofofficeDie Weihnachtszeit kommt immer schneller als erwartet. Vielleicht sind Sie gerade auf dem Weg, die letzten Kleinigkeiten zu erledigen, haben aber leider vergessen, ihren Abwesenheits-Assistenten zu aktivieren und müssen deshalb noch einmal an Ihren Schreibtisch zurückkehren? Ich frage mich ja immer, wer eigentlich im Büro ist und all die “out-of-office-Nachrichten” liest.

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3 Tipps für erfolgreiches Content Marketing

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3 Tipps
3 Tipps für erfolgreiches Content Marketing

Big data, KPIs, SEO, CTR … Marketing ist komplex geworden, zahlenorientiert und beängstigend schnell. Viele Vermarkter beobachten diese Entwicklungen mit Besorgnis und stellen fest, dass diese Geschwindigkeit ihre Budgetierungen und Marketingplanungen ad absurdum führen.

Tatsächlich gibt es drei Punkte, die Sie bei Ihren Marketing-Aktivitäten bedenken sollten:

  • Zunehmende Geschwindigkeit und Multi-Channel-Marketing: Fehler sind vorprogrammiert
  • Kurzfristige Reaktionen: Verlieren Sie das Ziel nicht aus den Augen!
  • Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Werden Sie nicht zum Spielball der Firma

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Keine Panik bei der Customer Journey

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Egal wie klein der Flecken Erde ist oder wie gut sich die paradiesische Bucht vor neugierigen Blicken versteckt – in irgendeinem Reiseführer werden beide garantiert als „Geheimtipp“ angepriesen. Ob der Tipp mit einer gedruckten Auflage von zigtausend oder mehr Exemplaren noch „geheim“ ist, sei jetzt dahingestellt. Der garantiert sinnvollste Tipp, den man Reisenden mit auf den Weg geben kann, ist unschlagbare zwei Wörter lang: Keine Panik! Und genau das gilt auch für Customer-Journey-Planer: keine Panik! Denn egal wie verschlungen die Pfade von Kunden und Interessenten während ihres Kaufentscheidungsprozesses auch aussehen mögen: Ihre Reiseroute lässt sich planen. Und zwar anhand (oder entlang) ihrer sich ändernden Bedürfnisse und Erwartungen! (mehr …)

Wo ist das Einfache hin, wo ist es geblieben?

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Zu viel digitales Marketing?Wir leben in einer modernen Welt mit einem Gehirn aus der prähistorischen Zeit. Das hat zur Folge, dass rationale Entscheidungen nicht immer auf Basis vollständiger Informationen oder feststehender Präferenzen erfolgen. Denken wir an verzerrte Wahrnehmungen oder falsch interpretierte Situationen. Übertragen auf das Marketing, können wir behaupten: Marketers leben in einer digitalen Welt mit einer prä-digitalen Mentalität. Denn trotz der Bedeutungszunahme des „Digitalen“ und der „bereinigenden“ Rezessionen in den Jahren 2001 und 2007, deren Folgen sowohl die Aufgaben als auch die Rolle der Marketers fundamental geändert haben, sind Marketingorganisationen und deren Prozesse immer noch so aufgestellt, als würden sie noch im Jahr 1999 leben! Hurra, die Party hat nie aufgehört… Dummerweise hat sich die Welt weiter gedreht. Die Konsequenz: viele Marketers fühlen heute ein „digitales Unbehagen“. (mehr …)

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