Ralf Geßwein (BrandMaker)

AutorRalf Geßwein (BrandMaker)

BrandMaker Marketing PIM: Top-Performer unter den PIM-Anbietern

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MPW Wheel_komplettDie Experten der unabhängigen LNC The Group of Analysts haben vor Kurzem eine Studie veröffentlicht, in der unser Modul Marketing PIM auf Herz und Nieren getestet wurde. Das Resultat: im Markt der PIM-Systeme werden wir als Top-Performer geführt. Für das sog. Market Performance Wheel wurden rund 500 (!) Einzelkriterien herangezogen. Die Ergebnisse werden grafisch in Form eines Rades (=Wheel) dargestellt. Das Tolle am Ergebnis: unser Marketing PIM ist speziell auf die Bedürfnisse von Marketers zugeschnitten und wir haben uns gegen klassische PIM-Systeme behauptet und durchgesetzt.

Mit dem Modul Marketing PIM können Marketers alle Produktinformationen entweder direkt verwalten und/oder aus korrespondierenden Systemen übernehmen und konsolidieren. In Kombination mit dem Modul für Digital Asset Management stehen alle produktbezogenen Inhalte zentral zur Verfügung und können z.B. direkt in die automatisierte Werbemittelproduktion einfließen. In der Vergangenheit war es oft so, dass sich die Marketingabteilung um die schönen Bilder und bunten Kataloge gekümmert hat, während Produktdaten in separaten Systemen verwaltet und vorgehalten wurden. Unser Marketing PIM ist der ‚missing link‘ zwischen beiden Sphären.

Mit unserer Lösung stellen wir dem Marketing alle relevanten Inhalte in einer integrierten Arbeitsumgebung zur Verfügung: Produkttexte, Störer und Schlagzeilen, Verkaufspreise und das gesamte Bildmaterial. Alles ist zentral verfügbar und muss im Marketing nicht erst mühsam zusammengesucht werden. Das verschafft unseren Kunden geldwerte Vorteile in Form einer beschleunigten Time-to-Market und niedrigerer Marketingkosten. Da sind sich auch die Experten von LNC einig.

Passendes DAM! Aber wie richtig einpassen?

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https://blog.brandmaker.com/wp-content/uploads/2014/10/2014-10-30-10_21_11-7-Gr%C3%BCnde-f%C3%BCr-echtes-Digital-Asset-Management-Adobe-Acrobat-Pro.png

Im ersten Beitrag dieser zweiteiligen Miniserie haben wir bereits aufgezeigt, warum ein Digital Asset Management (DAM) für professionelle Marketingorganisationen unverzichtbar ist. Einige der Vorteile wollen wir nun etwas genauer beleuchten.

Digitale Inhalte für Websites bereitzustellen, ist nur ein spezieller Anwendungsfall für ein DAM. Aber hier zeigen sich einige Vorteile eines DAM-Systems, die auch für andere Bereiche gelten: Für Websites werden Bilder in unterschiedlichen Dateiformaten, Auflösungen und Abmessungen benötigt. Das in Handarbeit zu machen, ist aufwendig und setzt Expertenwissen voraus. Ein DAM-System kann on-demand aus einer Ausgangsdatei die benötigten Formate generieren. Außerdem sorgt es für eine korrekte Versionierung der Medienobjekte und ermöglicht so eine konsistente Verwaltung.

Mithilfe von Workflows strukturiert ein DAM-System die Prozesse und vereinfacht die Zusammenarbeit. Der Vorteil sind transparentere und weniger fehleranfällige Arbeitsabläufe. Dafür sollte das System die Möglichkeit bieten, Freigabe- und Reviewprozesse vorab zu definieren. Workflows sollten bei Bedarf flexibel anpassbar bleiben. Abläufe der Werbemittellogistik und des Event Managements sollten sich durchgängig abbilden lassen, um typische Local Area Marketing-Szenarien optimal zu unterstützen. Um die eigenen Prozesse transparent zu gestalten und weiter zu optimieren, sind Auswertungen und Reportings über die tatsächliche Nutzung der Medien und Werbemittel eine große Hilfe.

Natürlich darf ein DAM keine Insellösung sein, wenn es seine Stärken optimal ausspielen soll. Denn durch seine zentrale Stellung ist es der Backbone, der sämtliche Prozesse entlang der kreativen Lieferkette verbindet. Es muss nahtlos mit anderen Modulen der eingesetzten Marketing-Plattform integrierbar sein. Unser BrandMaker Media Pool erfüllt diese Anforderungen, da er ein zentrales Element unserer Marketing Efficiency Cloud ist.

Weitere Informationen über den Media Pool oder die Marketing Efficiency Cloud, und wie sich unsere Systeme für effizientere Prozesse in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen, erklären wir Ihnen gerne persönlich. Klicken Sie hier und machen Sie einen Termin mit uns aus oder laden Sie sich vorher unser Whitepaper zu diesem Thema herunter.

Willkommen Oliver Eschenbach!

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Oliver EschenbachWir bei BrandMaker freuen uns über einen exzellenten Neuzugang: Für die Position des Director International Sales konnten wir Oliver Eschenbach (50) gewinnen. Er verfügt über langjährige Berufserfahrung im Vertrieb und ist anerkannter Experte im Bereich Digital Asset Management (DAM). Zuletzt war er mehrere Jahre bei celum, einem Anbieter von DAM-Lösungen, als Director Sales & Marketing tätig. Seinen fachlichen Fokus möchte er bei BrandMaker nun erweitern. „Asset Management kann seine volle Wirkung erst im Zusammenspiel mit korrespondierenden Anwendungen entfalten, beispielsweise für die Individualisierung von Werbemitteln“, sagt Eschenbach. „Ich sehe den ganzheitlichen Ansatz von BrandMaker als den richtigen Weg und freue mich darauf, diesen Weg künftig mitzugestalten.“

Eine weitere, langjährige Karrierestation von Eschenbach war Pitney Bowes Germany. Als Sales Manager verantwortete er dort den Verkauf von Softwarelösungen zur Prozessoptimierung in der Logistik im DACH-Raum. In seiner neuen Funktion bei BrandMaker stellt sich Eschenbach bei unserem Marketing-Frühstück am 3. Dezember in München vor. Dort spricht er zum Thema „Digital Asset Management als Grundlage für umfassende Marketing-Plattformen“. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier: www.brandmaker.com/breakfast.

Hermes verschickt Markenbotschaft nun noch einfacher

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Hermes 2012Der internationale Handels- und Logistikdienstleister Hermes setzt unsere Marketing Efficiency Cloud ein, um die Effizienz der Marketingprozesse zu optimieren und die Verwaltung der Media Assets zu zentralisieren. Unter der Marke Hermes operieren zwölf spezialisierte Gesellschaften, die entlang der Wertschöpfungskette des Handels alle global nachgefragten Services erbringen. Mithilfe insbesondere der Module Marketing Planer und Media Pool steigert das Unternehmen die Effizienz seiner Marketingplanung, vermeidet Redundanzen und senkt die Agentur- und Recherchekosten bei der Verwaltung und Bereitstellung von Bildern und anderer Medien. Wir unterstützen Hermes so dabei, die Markenkonsistenz zu steigern und eine kürzere Time-to-Market zu realisieren.

Für das zentrale Marken Management und das Marketing Management der weltweit zwölf Hermes Gesellschaften ist das Hermes Group Marketing zuständig. Ab sofort können die Mitarbeiter mit dem Marketing Planer sämtliche Kampagnen online wie offline zentral konzipieren und auswerten. Alle Aktivitäten werden darin einfach und übersichtlich dargestellt. Als zentrale Mediendatenbank ermöglicht unser Media Pool Hermes die Konsolidierung, Konvertierung sowie Distribution von Media Assets und vereinfacht zusätzlich die Freigabeprozesse und das Lizenz-Management. Mit der Marketing Efficiency Cloud von BrandMaker arbeiten die Marketingverantwortlichen bei Hermes jetzt alle in einem einzigen webbasierten System, in dem sie jederzeit auf die gleichen konsistenten und zentral verfügbaren Daten zugreifen können.

EURONICS beim Marketing-Frühstück in München

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B10_Jochen_Mauch_loWir freuen uns schon darauf, bei unserem nächsten Marketing-Frühstück am 3. Dezember in München Jochen Mauch, den Bereichsleiter Marketing von EURONICS, als Gast begrüßen zu können. Ein klangvoller Name: EURONICS ist die zweitgrößte Elektronikhandelskette in Europa und die größte Verbundgruppe der Branche. Auf unserer Veranstaltung im Sheraton München Arabellapark Hotel wird Jochen Mauch berichten, wie es ihm gelungen ist, auf Basis einer zentralen Marketing Plattform das Erscheinungsbild und den Auftritt der mehr als 1.900 zugehörigen Märkten zu vereinheitlichen. Als Teilnehmer unseres Marketing-Frühstücks erfahren Sie also, wie EURONICS seine Mitglieder mit markenkonformen und dennoch leicht individualisierbaren Materialen versorgt – und wie es die Handelskette schafft, dass ihre Mitglieder auch wirklich auf diese Assets zurückgreifen. Das Brand Management Portal ist 2012 mit rund 5.000 Medienobjekten gestartet, bis Mitte 2014 ist diese Zahl kontinuierlich auf 30.000 gewachsen. Das kann sich sehen lassen!

Wer an unserem Marketing-Frühstück teilnimmt, kann in kompakter Form aktuelles Know-how aufzunehmen und dabei Kontakte zu Kollegen aus der Region knüpfen. Unsere Veranstaltung beginnt um 8.00 Uhr, das Programm startet um 8.30 Uhr. Ab 10.00 Uhr haben Sie dann die Möglichkeit zu einem abschließenden Come-Together.

Wir würden uns freuen, Sie gemeinsam mit Jochen Mauch beim Marketing-Frühstück in München begrüßen zu dürfen. Melden Sie sich jetzt an!

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.brandmaker.com/breakfast.

advertzoom wird Teil unserer Marketing Efficiency Cloud

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BrandMaker_Logo_lo_10advertzoom wird als „Digital Marketing Center“ Teil unserer Marketing Efficiency Cloud. Wir haben die cloudbasierte SaaS-Lösung für mehr Effizienz bei der Planung, Realisierung und Erfolgsmessung von Online-Kampagnen übernommen und integrieren sie in unsere Lösungssuite. Damit schaffen wir für unsere Nutzer neue Möglichkeiten zur ganzheitlichen, kanalübergreifenden Steuerung und Kontrolle von digitalen Marketing-Maßnahmen. Axel Amthor, bisher Geschäftsführer der advertzoom GmbH, wechselt im Zuge der Übernahme zu uns und betreut als Senior Product Manager die Weiterentwicklung und Integration der Lösung. Das neue Modul erlaubt in Kombination mit unserem Marketing Planer eine echte Top-down-Planung und in Verbindung mit dem Reporting Center ein echtes Bottom-up-Reporting über alle Kanäle hinwe.

Im Digital Marketing Center werden digitale Kampagnen geplant und in die jeweiligen Kanäle ausgespielt sowie die erreichten Ergebnisse gesammelt und übersichtlich aufbereitet. Das Modul versieht alle Online-Kampagnen mit eindeutigen IDs. Diese IDs sind die Basis für die automatisierte Erfolgskontrolle. Durch die Integration in die übergeordnete Marketing-Planung und die Überwachung der Ergebnisse wird ein geschlossener Kreislauf realisiert. Dieser umfasst alle Prozess-Schritte, von der transparenten Planung über die effiziente Umsetzung bis hin zum aussagefähigen Reporting. Das Digital Marketing Center verfügt über Schnittstellen zu allen führenden Tools und Plattformen, unter anderem Google AdWords, Facebook, Google Analytics, Adobe Analytics, Webtrekk und AdClear.

Dediziertes Digital Asset Management (DAM) vs. Bilddatenbank in einem (Web) Content Management System (CMS)

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2014-10-30 10_21_11-7 Gründe für echtes Digital Asset Management - Adobe Acrobat ProDie strukturierte Verwaltung von Mediendaten ist heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für effiziente Marketing Operations. Im Gegensatz zu Datenbanken, die in Content Management Systemen (CMS) integriert sind, ist ein an den Bedürfnissen des Marketings ausgerichtetes DAM nicht nur darauf ausgelegt, für das Internet typische Formate bereitzustellen, sondern die Bilder, Grafiken, Werbemittel, Folien, Videos, etc. für alle infrage kommenden Verwendungszwecke und allen infrage kommenden Benutzern zentral zur Verfügung zu stellen.

Professionelle DAM-Systeme wie unser BrandMaker Media Pool sind für diesen Zweck entwickelt: Sie stellen die digitalen Assets allen Unternehmensbereichen und über Unternehmensgrenzen hinweg auch Dienstleistern, Händlern und Vertriebspartnern zur Verfügung – zentral, schnell und komfortabel. Sie lassen sich für ein Local Area Marketing bzw. Handelsmarketing genauso nutzen wie für öffentliche Presseportale. Solche DAM-Systeme fungieren als zentrales Repository für sämtliche Daten, die dort jeweils in der aktuellsten Version vorliegen.

Benötigen Mitarbeiter ein Bild, eine Vorlage oder ein Video, können sie diese im DAM-System problemlos finden, selbst dann, wenn der Nutzer nur eine vage Vorstellung davon hat, wonach er sucht. Grundlage ist eine umfassende Verschlagwortung und Kategorisierung der Assets, semantische Suchoptionen oder die sukzessive Eingrenzung der Fundstellen aufgrund der intelligenten Strukturierung des Assets und thematischer Klickpfade.

Doch das beste DAM-System bringt nichts, wenn die Nutzer es als zu umständlich oder zu kompliziert empfinden. Es muss mit einer intuitiven Nutzerführung und Oberfläche eine schnelle Orientierung ermöglichen und nahtlos in korrespondierende Lösungen integriert sein. Unterstützt es außerdem noch Authentifizierungsmethoden wie SSO, Active Directory oder LDAP, können Nutzer sämtliche Vorteile nutzen, ohne sich gesondert anmelden zu müssen. Da aber nicht alle Digital Assets für jeden Mitarbeiter zugänglich sein sollen und dürfen, muss das DAM-System auch ein Rechte- und Rollensystem unterstützen, das die verschiedenen Anforderungs- und Benutzerprofile abbilden kann.

Mehr zum Thema finden Sie in einem unserer nächsten Blogbeiträge oder in unserem Whitepaper.

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