KategorieBest Practice

Im Weihnachtsurlaub und trotzdem up-to-date

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outofofficeDie Weihnachtszeit kommt immer schneller als erwartet. Vielleicht sind Sie gerade auf dem Weg, die letzten Kleinigkeiten zu erledigen, haben aber leider vergessen, ihren Abwesenheits-Assistenten zu aktivieren und müssen deshalb noch einmal an Ihren Schreibtisch zurückkehren? Ich frage mich ja immer, wer eigentlich im Büro ist und all die “out-of-office-Nachrichten” liest.

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3 Tipps für erfolgreiches Content Marketing

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3 Tipps
3 Tipps für erfolgreiches Content Marketing

Big data, KPIs, SEO, CTR … Marketing ist komplex geworden, zahlenorientiert und beängstigend schnell. Viele Vermarkter beobachten diese Entwicklungen mit Besorgnis und stellen fest, dass diese Geschwindigkeit ihre Budgetierungen und Marketingplanungen ad absurdum führen.

Tatsächlich gibt es drei Punkte, die Sie bei Ihren Marketing-Aktivitäten bedenken sollten:

  • Zunehmende Geschwindigkeit und Multi-Channel-Marketing: Fehler sind vorprogrammiert
  • Kurzfristige Reaktionen: Verlieren Sie das Ziel nicht aus den Augen!
  • Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Werden Sie nicht zum Spielball der Firma

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Keine Panik bei der Customer Journey

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Egal wie klein der Flecken Erde ist oder wie gut sich die paradiesische Bucht vor neugierigen Blicken versteckt – in irgendeinem Reiseführer werden beide garantiert als „Geheimtipp“ angepriesen. Ob der Tipp mit einer gedruckten Auflage von zigtausend oder mehr Exemplaren noch „geheim“ ist, sei jetzt dahingestellt. Der garantiert sinnvollste Tipp, den man Reisenden mit auf den Weg geben kann, ist unschlagbare zwei Wörter lang: Keine Panik! Und genau das gilt auch für Customer-Journey-Planer: keine Panik! Denn egal wie verschlungen die Pfade von Kunden und Interessenten während ihres Kaufentscheidungsprozesses auch aussehen mögen: Ihre Reiseroute lässt sich planen. Und zwar anhand (oder entlang) ihrer sich ändernden Bedürfnisse und Erwartungen! (mehr …)

Wo ist das Einfache hin, wo ist es geblieben?

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Zu viel digitales Marketing?Wir leben in einer modernen Welt mit einem Gehirn aus der prähistorischen Zeit. Das hat zur Folge, dass rationale Entscheidungen nicht immer auf Basis vollständiger Informationen oder feststehender Präferenzen erfolgen. Denken wir an verzerrte Wahrnehmungen oder falsch interpretierte Situationen. Übertragen auf das Marketing, können wir behaupten: Marketers leben in einer digitalen Welt mit einer prä-digitalen Mentalität. Denn trotz der Bedeutungszunahme des „Digitalen“ und der „bereinigenden“ Rezessionen in den Jahren 2001 und 2007, deren Folgen sowohl die Aufgaben als auch die Rolle der Marketers fundamental geändert haben, sind Marketingorganisationen und deren Prozesse immer noch so aufgestellt, als würden sie noch im Jahr 1999 leben! Hurra, die Party hat nie aufgehört… Dummerweise hat sich die Welt weiter gedreht. Die Konsequenz: viele Marketers fühlen heute ein „digitales Unbehagen“. (mehr …)

10-Punkte-Plan-Light für das Content Marketing

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Title_Customer_EngagementEs gibt nur wenig, was besser hilft, den Schlaf aus den Augen zu reiben als ein Déjà-vu am Morgen. Das Postfach ist gerade geöffnet und schon flattert der neue Newsletter herein. Natürlich mit dem Link auf den Artikel über … Content Marketing beziehungsweise wie es jetzt aber richtig erfolgreich wird. Weil die Zahlen (immer gut!) eine deutliche Sprache sprechen: 88% der B2B Marketers betreiben Content Marketing. 76% planen sogar, noch mehr Content unter die Leute zu bringen. Allerdings besagt das obligatorische Aber: nur 30% der B2B Marketer finden, dass ihr Content Marketing auch effizient ist. (zur Studie)
Nur 30%! Höchste Zeit also für einen „10-Punkte-Plan-Light“, damit das Content Marketing effektiver wird. (mehr …)

Das perfekte Geschenk für den Vertrieb

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Was die Suche nach dem perfekten Geschenk mit dem Verhältnis zwischen Marketing und Vertrieb zu tun hat? Nunja, zumindest häufig dieselbe Ausgangsfrage: „Was wünschst Du Dir?“ Während es in mancher Partnerschaft unmöglich scheint, darauf eine Antwort zu bekommen, wird der Vertrieb meist deutlicher: „Leads! Und zwar gute!“

Und dieser Antwort bzw. diesem Wunsch folgen die „üblichen“ Aktivitäten. Während zum Beispiel Ehefrauen und Ehemänner unzählige Geschäfte physisch oder virtuell betreten, planen Marketingfachleute wie wild Kampagnen, Newsletter und werfen ihre Content-Netze aus: auf dass möglichst viele Leads sich darin verfangen! (mehr …)

Wess‘ Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing‘

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Wess‘ Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing‘, sagt der Volksmund. Dass die Kunden bestimmen, wohin die Reise geht, mag für Marketing und Vertrieb keine umwerfend neue Erkenntnis sein. Aber was bedeutet das genau und vor allem: welche neuen Herausforderungen gilt es zu meistern? Im B2B-Geschäft werden Marketing und Vertrieb künftig ihre Strategien ändern müssen, um weiterhin erfolgreich zu sein. (mehr …)

Warum ein CMO einen Mentor aus einem Start-Up haben sollte

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Ein Unternehmen zu gründen ist einfach. Mit einem Start-Up erfolgreich sein, nicht.

Die bittere, traurige Wahrheit ist, dass 9 von 10 Start-Ups scheitern. Der Grund? Auf dem Umschlag des Bestsellers „Traction: How Any Startup Can Achieve Explosive Customer Growth“ steht: „Die meisten Start-Ups scheitern nicht daran, ein Produkt zu entwickeln. Die meisten Start-Ups scheitern daran, Markttraktion zu entwickeln.“

Es hat sich herausgestellt, dass das digitale Marketing die erfolgsentscheidende Kompetenz eines Start-Ups ist. Das digitale Marketing hat das Marketing endlich ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Haben wir das nicht schon immer gewollt? (mehr …)

Compliance: Damit „Keine Regel ohne Ausnahme“ der Vergangenheit angehört

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BrandMaker_LogoUnternehmen aufgrund von Lizenzrechteverletzungen auf Schadenersatz zu verklagen, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem lukrativen Geschäftsmodell entwickelt. Lizenzrechteverletzungen haben häufig eine Ursache: Media Assets wie Bilder, Video- und Audio-Dateien werden dezentral eingekauft und auf lokalen Rechnern gespeichert. Auch wenn viele Unternehmen um diesen Sachverhalt wissen, herrscht doch vielerorts Unkenntnis darüber, wie ein professionelles Lizenzrechtemanagement betrieben werden kann. Die negativen Folgen sind vielfältig: Unternehmen haben keine Übersicht darüber, welche und wie viele Medienobjekte in Umlauf sind. Auch wissen sie nicht, wie hoch der tatsächliche Bedarf an Media Assets ist und für welche Zwecke sie benutzt werden dürfen. Hinzu kommt, dass Bilder häufig über- oder unterlizensiert sind, was wiederum unnötige Kosten verursacht. (mehr …)

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