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Passendes DAM! Aber wie richtig einpassen?

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https://blog.brandmaker.com/wp-content/uploads/2014/10/2014-10-30-10_21_11-7-Gr%C3%BCnde-f%C3%BCr-echtes-Digital-Asset-Management-Adobe-Acrobat-Pro.png

Im ersten Beitrag dieser zweiteiligen Miniserie haben wir bereits aufgezeigt, warum ein Digital Asset Management (DAM) für professionelle Marketingorganisationen unverzichtbar ist. Einige der Vorteile wollen wir nun etwas genauer beleuchten.

Digitale Inhalte für Websites bereitzustellen, ist nur ein spezieller Anwendungsfall für ein DAM. Aber hier zeigen sich einige Vorteile eines DAM-Systems, die auch für andere Bereiche gelten: Für Websites werden Bilder in unterschiedlichen Dateiformaten, Auflösungen und Abmessungen benötigt. Das in Handarbeit zu machen, ist aufwendig und setzt Expertenwissen voraus. Ein DAM-System kann on-demand aus einer Ausgangsdatei die benötigten Formate generieren. Außerdem sorgt es für eine korrekte Versionierung der Medienobjekte und ermöglicht so eine konsistente Verwaltung.

Mithilfe von Workflows strukturiert ein DAM-System die Prozesse und vereinfacht die Zusammenarbeit. Der Vorteil sind transparentere und weniger fehleranfällige Arbeitsabläufe. Dafür sollte das System die Möglichkeit bieten, Freigabe- und Reviewprozesse vorab zu definieren. Workflows sollten bei Bedarf flexibel anpassbar bleiben. Abläufe der Werbemittellogistik und des Event Managements sollten sich durchgängig abbilden lassen, um typische Local Area Marketing-Szenarien optimal zu unterstützen. Um die eigenen Prozesse transparent zu gestalten und weiter zu optimieren, sind Auswertungen und Reportings über die tatsächliche Nutzung der Medien und Werbemittel eine große Hilfe.

Natürlich darf ein DAM keine Insellösung sein, wenn es seine Stärken optimal ausspielen soll. Denn durch seine zentrale Stellung ist es der Backbone, der sämtliche Prozesse entlang der kreativen Lieferkette verbindet. Es muss nahtlos mit anderen Modulen der eingesetzten Marketing-Plattform integrierbar sein. Unser BrandMaker Media Pool erfüllt diese Anforderungen, da er ein zentrales Element unserer Marketing Efficiency Cloud ist.

Weitere Informationen über den Media Pool oder die Marketing Efficiency Cloud, und wie sich unsere Systeme für effizientere Prozesse in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen, erklären wir Ihnen gerne persönlich. Klicken Sie hier und machen Sie einen Termin mit uns aus oder laden Sie sich vorher unser Whitepaper zu diesem Thema herunter.

Dediziertes Digital Asset Management (DAM) vs. Bilddatenbank in einem (Web) Content Management System (CMS)

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2014-10-30 10_21_11-7 Gründe für echtes Digital Asset Management - Adobe Acrobat ProDie strukturierte Verwaltung von Mediendaten ist heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für effiziente Marketing Operations. Im Gegensatz zu Datenbanken, die in Content Management Systemen (CMS) integriert sind, ist ein an den Bedürfnissen des Marketings ausgerichtetes DAM nicht nur darauf ausgelegt, für das Internet typische Formate bereitzustellen, sondern die Bilder, Grafiken, Werbemittel, Folien, Videos, etc. für alle infrage kommenden Verwendungszwecke und allen infrage kommenden Benutzern zentral zur Verfügung zu stellen.

Professionelle DAM-Systeme wie unser BrandMaker Media Pool sind für diesen Zweck entwickelt: Sie stellen die digitalen Assets allen Unternehmensbereichen und über Unternehmensgrenzen hinweg auch Dienstleistern, Händlern und Vertriebspartnern zur Verfügung – zentral, schnell und komfortabel. Sie lassen sich für ein Local Area Marketing bzw. Handelsmarketing genauso nutzen wie für öffentliche Presseportale. Solche DAM-Systeme fungieren als zentrales Repository für sämtliche Daten, die dort jeweils in der aktuellsten Version vorliegen.

Benötigen Mitarbeiter ein Bild, eine Vorlage oder ein Video, können sie diese im DAM-System problemlos finden, selbst dann, wenn der Nutzer nur eine vage Vorstellung davon hat, wonach er sucht. Grundlage ist eine umfassende Verschlagwortung und Kategorisierung der Assets, semantische Suchoptionen oder die sukzessive Eingrenzung der Fundstellen aufgrund der intelligenten Strukturierung des Assets und thematischer Klickpfade.

Doch das beste DAM-System bringt nichts, wenn die Nutzer es als zu umständlich oder zu kompliziert empfinden. Es muss mit einer intuitiven Nutzerführung und Oberfläche eine schnelle Orientierung ermöglichen und nahtlos in korrespondierende Lösungen integriert sein. Unterstützt es außerdem noch Authentifizierungsmethoden wie SSO, Active Directory oder LDAP, können Nutzer sämtliche Vorteile nutzen, ohne sich gesondert anmelden zu müssen. Da aber nicht alle Digital Assets für jeden Mitarbeiter zugänglich sein sollen und dürfen, muss das DAM-System auch ein Rechte- und Rollensystem unterstützen, das die verschiedenen Anforderungs- und Benutzerprofile abbilden kann.

Mehr zum Thema finden Sie in einem unserer nächsten Blogbeiträge oder in unserem Whitepaper.

Web-to-Publish: Auf dem Vormarsch

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Ira MelaschukWeb-to-Publish-Systeme werden immer beliebter. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung Melaschuk Medien, die sich auf Web-to-Print, Web-to-Publish und Cross-Media spezialisiert hat. Das Beratungshaus hat Anfang des Jahres für seine Marktübersicht rund hundert Web-to-Publish-Systeme verglichen. 61 dieser Systeme richten sich überwiegend an Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, während 49 vorrangig bei Druck- und Mediendienstleistern eingesetzt werden – als Basis für offene Webshops oder geschlossene Geschäftskundenportale.

Funktionell sind die meisten Benutzeroberflächen für eine Anwendung auf mobilen Endgeräten optimiert. Zögerlicher sind die Anbieter dabei, auch digitale Ausgabemedien zu entwickeln, die den Kunden – angereichert mit Videos, Audios, Animationen oder Slideshows – auf einem Tablet präsentiert werden können. Nur etwa die Hälfte der Web-to-Publish-Systeme bietet diese Möglichkeit. Führend sind hier Systeme aus dem redaktionellen oder datenbankbasierten Umfeld.

Im vergangenen Jahr hat Melaschuk Medien 20 neue Web-to-Publish-Systeme in die Marktübersicht aufgenommen. Insbesondere Agenturen und Mediendienstleister haben für ihre Kunden Systeme neu entwickelt, sie nach Projektabschluss bei weiteren Kunden eingesetzt und sie schließlich als eigenständiges Produkt vermarktet. Dieser Trend auf Anbieterseite lässt erwarten, dass der Einsatz webbasierter Publikationssysteme noch zunehmen wird.

Die Marktübersicht ist unter http://www.melaschuk-medien.de/web-to-publish-software.php kostenlos verfügbar.

Aus einem Guss

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Wie Sie bereits wissen, nimmt BrandMaker in diesem Jahr zum ersten Mal als Aussteller an der CeBIT teil. Am Stand C08/120 in Halle 6 präsentieren wir die Marketing Efficiency Cloud. Die modular aufgebaute Lösungssuite bildet den gesamten Marketingprozess durchgängig ab – von der Planung und Budgetierung über Kreation, Entwicklung und das Digital Asset Management bis hin zur Werbemittelproduktion und -logistik. Darüber hinaus enthält die All-in-One-Lösung professionelle Werkzeuge zur umfassenden Ergebnisanalyse und Erfolgskontrolle. Der Vorteil: Auf Basis der beliebig skalierbaren Technologie können Marketingabteilungen, insbesondere in der werbetreibenden Industrie, im Handel und in dezentralen Vertriebsorganisationen, die Effizienz und Transparenz ihres operativen Marketings spürbar steigern.

Die Marketing Efficiency Cloud präsentieren wir auf der CeBIT im Rahmen der erstmalig initiierten Sonderfläche „Marketing meets IT“. Eingebettet in den Messebereich „Business IT – Alles rund um betriebliche Prozesse“ und in direkter Nähe zu den Sonderflächen für Customer Relationship Management und Business Intelligence treffen Sie dort auf kompetente Ansprechpartner, mit denen Sie sich über Themen wie Marketing Resource Management, Marketing Prozess Optimierung und Database Publishing austauschen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.brandmaker.com bzw. www.marketing-meets-it.com.

Quo vadis, Print?

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Alle Jahre wieder beschwören viele Rück- und Ausblicke zum Jahreswechsel die Verschiebung der Marketingbudgets und den Niedergang der Printmedien. Doch wie sieht es in der Realität aus? Haben Printmedien in einer digitalen Kommunikationswelt überhaupt noch eine Existenzberechtigung? Ist 600 Jahre nach Erfindung des Buchdrucks endgültig Schluss mit dem Papier?

Printmedien haben eine Zukunft, aber sie müssen sich verändern. Aufgrund schrumpfender Marketingbudgets kann Print als eigenständige Gattung nicht mehr neben den inzwischen dominierenden Onlinemedien bestehen – auch wenn mehr Seiten als je zuvor generiert werden. Print muss sich zu einem Komplementär- und Anstoßmedium entwickeln, das Leser in die Onlinemedien treibt. Viele Tageszeitungen verweisen für Zusatzinformationen, etwa in Form von Videos oder Fotoshows, bereits auf ihren Webauftritt.

Aber wie kann es Printmedien gelingen, diesen grundlegenden Wandel zu vollziehen? Um ihrer neuen Funktion gerecht zu werden, müssen Printmedien, darunter auch Kataloge, immer stärker personalisiert sein. Es ist längst möglich, kundenspezifische Produktkataloge zu erstellen, die Kunden z.B. erst dann erhalten, wenn ihre letzte Bestellung eine gewisse Zeit zurückliegt. Benötigte Texte, Bilder und Informationen entstammen einem angebundenen MRM-System und lassen sich zu einem beliebigen Zeitpunkt individuell kombinieren. Auch gibt es erste Versuche, eine Tageszeitung personalisiert und on demand zu erzeugen. Die Zukunft von Print hat bereits begonnen.

Einen Vortrag zum Thema „Database Publishing in der Online-Welt“ finden Sie als Richmedia-Show unter http://www.mktg.roadmap.com/academy. Weitere Informationen erhalten Sie direkt von horst.huber@priint.com.

LAM – Local Area Marketing

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Local Area Marketing. Handelsmarketing. Kooperatives Marketing. Gemeint ist immer der gleiche Ansatz:In Unternehmen mit dezentralen Vertriebsstrukturen muss einerseits das Headquarter eine starke Marke aufbauen und pflegen, indem es zentrale Kommunikationsrichtlinien schafft und entsprechende Marketingaktivitäten entwickelt. Zugleich müssen die lokalen Einheiten mit lokalen Werbe- und Marketingaktionen für Erfolg sorgen. Doch oft kennt der lokale Standort die zentralen CD-Vorgaben nicht, verfügt nicht über die Fachkenntnis, um ein Werbemittel markenkonform umzusetzen, oder hat keine Zeit dafür. Entsprechen aber die lokalen Werbemittel nicht dem CD, leiden Markenwert und Identität des Unternehmens.

Abhilfe schafft Local Area Marketing (LAM). Hier passiert beides: das Marketing nutzt die zentrale Markenkraft und zugleich werden die Maßnahmen auf die jeweilige Situation der lokalen Einheit abgestimmt. LAM führt auch mit kleinem Budget zu effektiven Resultaten, weil die Zentrale ihren Landesgesellschaften, Handelspartnern oder lokalen Vertriebsniederlassungen CD-konforme Werbemittel zur Verfügung stellt. Werbemittel, die zugleich flexibel individualisierbar sind, damit auf dem Großflächenplakat der örtliche Ansprechpartner abgebildet ist, die lokale Tageszeitung mit individualisierten Anzeigen bestückt wird oder bei den Kinos in der Umgebung entsprechend angepasste Video-Clips geschaltet werden können. So passt die lokale Einheit eine zentrale Kampagne an ihre spezifischen Anforderungen an, um die Zielgruppen vor Ort punktgenau anzusprechen.

Lesen im zweiten Teil, wie LAM in der Praxis funktioniert. Weitere Informationen erhalten Sie auch im Booklet absatzwirtschaft kompakt „LAM – Effiziente Wege zum lokalen Auftritt von globalen Marken“

Why are there so many marketing organizations that don’t seem to be bothered?

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There are print management companies that are offering market leading print services, but can’t provide customers with the ability to order and confirm pricing online. There are marketing services companies who don’t have decent systems to manage the workflow of projects and approvals. There are marketer of global brands who still send ads, images and videos around the world to local markets by email and CDs.

Our team has spent much of the last decade advising clients on how to be more efficient, choosing the right suppliers and getting them set up. Now it’s got to the stage that in doing so, most of our time is spent looking at technology and implementing it. Technology doesn’t need to be expensive, and it doesn’t always require a hugely cumbersome and daunting implementation project. But more and more, it’s becoming clearer that technology has become the key to successful marketing and making impressive returns, whether as a supplier or as a brand marketer.

It’s not just the geeks who are into systems and technology any more. Every single marketing organization needs to realize that focusing on technology as a core activity is no longer optional. Choosing not to go down the technology path is a far greater risk than deciding that you’re going to start off on it.

Interested? For further information please contact us jonathan.levy@marketing-logic.com or visit our blog http://www.marketing-logic.com/blogic.

DNA-Analyse im Marketing

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„50 Prozent meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann mir allerdings sagen, welche 50 Prozent es sind.“ Diese Aussage wird Henry Ford zugeschrieben. Und sie ist aktueller denn je: In vielen Bereichen sind die Möglichkeiten von Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen fast ausgeschöpft. Darum halten vermehrt Marketing Resource Management (MRM)-Systeme Einzug in die Marketingabteilungen. Die steigende Komplexität der Kommunikation bei stagnierendem oder sinkendem Marketingbudget, umfassende Richtlinien und der immer häufiger geforderte ROI-Nachweis führen dazu, dass Marketingprozesse analysiert werden (müssen).

Aber wie lassen sich Optimierungspotenziale am besten ermitteln und ausschöpfen? Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme der Marketingressourcen, also eine DNA-Analyse des operativen Marketings, um wiederkehrende Aktivitäten standardisieren und automatisieren zu können.

Die DNA-Analyse Ihrer Marke verdeutlicht, wo Optimierungspotenziale liegen und wie MRM-Software hier unterstützen kann. Eine Onlinebefragung der Mitarbeiter erlaubt eine kostengünstige Schnellanalyse. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse können Sie entscheiden, ob und wie Sie die Optimierung weiter verfolgen möchten, um Transparenz und Effektivität zu erhöhen und um Kosten sowie Risiken zu reduzieren.

Sie möchten mehr erfahren? Dann kontaktieren Sie uns unter rene.steiner@7-seas.de.

Ein gutes Paar: Database Publishing und MRM

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Marketing kümmert sich um die „schönen Bilder“ und die „schlauen Sprüche“? Für Details und „hard facts“ sind aber die Kollegen zuständig? Diese Zeiten haben sich geändert: Im Sinne einer ganzheitlichen Produkt- und Unternehmenskommunikation wachsen die Verantwortlichkeiten und die Anwendungsfelder immer stärker zusammen – das gilt im Zuge dessen auch für Werbemittel- und Katalogproduktion bzw. Marketing Resource Management (MRM) und Database Publishing.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, sind Werk II und BrandMaker eine strategische Partnerschaft eingegangen. Ergebnis: eine nahtlose Schnittstelle, welche die Nutzung der Database Publishing-Komponente von Werk II direkt aus der Arbeitsumgebung von BrandMaker heraus erlaubt.

So können alle Kommunikationsmaßnahmen – von der saisonalen Kampagne bis zum tausendseitigen Katalog – in einer einzigen Arbeitsumgebung geplant, gesteuert, umgesetzt und individualisiert werden, inklusive komplexer Tabellenstrukturen und direktem Zugriff auf das Marketing-PIM und das Digital Asset Management.

Über die Konvergenz bislang getrennter Anwendungen sowie über das Zusammenwachsen von MRM und Database Publishing sprechen Werk II-Geschäftsführer Horst Huber auf der RoadMap 2012 von BrandMaker sowie Mirko Holzer, Geschäftsführer von BrandMaker, auf dem priint:day von Werk II.

BrandMaker proudly presents: Cloud based Video Distribution

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Stellen Sie sich vor, Sie könnten gezielt definierte Inhalte wie Marketing-Videos bei all Ihren Händlern sowie in all Ihren Niederlassungen und Vertriebsorganisationen über das Internet zeigen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten dabei die vollständige Kontrolle über die Art und Darstellung der Inhalte sowie über das Design. Und stellen Sie sich vor, die Lösung verfüge über eine Benutzeroberfläche, die sich an Ihr Corporate Design anpassen ließe.

Mit der neuen, webbasiert konfigurierbaren Corporate TV-Lösung „Cloud based Video Distribution“ (CVD) ist es nun möglich, Bewegtbild-Content in HD-Qualität über das Web auf den Bildschirm zu bringen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man viel Zeit und Geld in die Produktion professioneller Videos investiert hat, diese dann aber unternehmensintern nicht zielführend einsetzen konnte. Jede Box lässt sich von der Zentrale aus individuell steuern und auswerten.

In Kombination mit einer geeigneten Mediendatenbank können Sie Videos und andere (Bewegt-)Bildmedien auf den TV-Monitoren in Ihren Outlets und Showrooms präsentieren. Die Videos lassen sich in Schleifen abspielen oder interaktiv nutzen. Der Content kommt aus dem Web oder einem Intranet, lässt sich aber auch als Download in die zugehörige Settop Box laden oder aus dem Speicher eines Smartphones wiedergeben.

Mehr über CVD erfahren Sie ab dem 9. Oktober auf der „RoadMap 2012 – Die Roadshow für Marketing-Entscheider“ (https://blog.brandmaker.com/).

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