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Insights zu Marketing Operations und der Digitalen Transformation

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Customer Engagement: Über das Was, Warum und Wie

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Customer Engagement ist ein Thema, das in den letzten Jahren mehr und mehr Aufmerksamkeit bekommen hat.

Das Thema ist in einem Reifeprozess. Aber die Early Adopters, die Evangelisten, Meinungsführer und Unternehmen, die sich des Themas annehmen, sind sich nicht einig über „das Was, das Warum und das Wie“.
Sie finden im Internet viele Meinungen, was Customer Engagement ist, was man von einem guten Customer Engagement hat und wie man es erlangt.

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Der richtige Content zur richtigen Zeit beim richtigen Empfänger

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In unserem letzten Artikel haben wir beschrieben, wie Sie Interessenten segmentieren können – je nachdem in welcher Phase des Kaufzyklus sie sich befinden. Sie haben auch erfahren, welche die erfolgsversprechendeste Phase ist und wie Sie den passenden Content für das Informationsbedürfnis in jeder Phase erstellen. Heute geht es darum, wie Sie mit dem passenden Content Ziele erreicht.

Die erste Conversion ist immer eine Herausforderung. Sie haben Content für jede Phase des Verkaufszyklus, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung könnte die perfekte Lösung für die Herausforderung Ihres Interessenten sein. Aber dieser weiß nicht, wer Sie sind.
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Wie funktioniert richtiges B2B-Pull Marketing?

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Warum unserer Meinung nach Push-Marketing der Vergangenheit angehört und wie potenzielle Kunden jetzt mittels Pull-Marketing ihre Customer Journey selbst gestalten können, war Thema unseres Blog-Beitrags vom 15. Mai. Doch wie lässt sich der Übergang vom Push- zum Pull-Marketing konkret umsetzen?

Zur Beantwortung dieser Frage lassen Sie uns erst einmal in Gedanken einen Schritt zurücktreten. Wenn Kunden selbst in der Lage sein sollen, zu bestimmen, welchen Content sie wann konsumieren können – was heißt das genau? Das heißt, dass wir ihnen zum gewünschten Zeitpunkt sinnvolle und interessante Inhalte liefern müssen. Im ersten Schritt gilt es nun herauszufinden, wie wir zum passenden Zeitpunkt den potenziellen Kunden erreichen können. Deshalb müssen wir den Content, der uns zu Verfügung steht, an die Bedürfnisse des Interessenten anpassen. Wir bei Brandmaker analysieren hierzu die verschiedenen Phasen des Kaufprozesses, die der potenzielle B2B-Kunde durchläuft. Zugleich wählen wir die richtigen Kanäle. (mehr …)

Die Geschichte des Push-Marketing…. Und warum es heutzutage nicht mehr funktioniert

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Als die Medien eine effektive Möglichkeit boten, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen, hat das Push-Marketing an Zugkraft gewonnen: Zuerst wandte man sich über Zeitungen an die potenziellen Käufer, danach folgten Fernsehwerbung, Postwurfsendungen und Sponsoring.

In der Tat weckte jeder neue Weg, über den man Konsumenten erreichen konnte, die Begeisterung der Marketers. Jeder neue Kanal bereicherte das Arsenal, das sie einsetzten, um Interessenten mit so viel Werbung zu bombardieren, wie ihr Budget es zuließ. Potenzielle Käufer waren hierbei immer passive Empfänger, machtlos der Flut an Informationen ausgesetzt. (mehr …)

Reife Leads. Auf Knopfdruck.

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Im klassischen Marketing ging man bisher wie folgt vor: Man schickt allen Leads denselben Content zu – in der Hoffnung einer von ihnen wird am Ende das Produkt schon kaufen. Dieses „Push-Marketing“ versorgt den potenziellen Kunden also mit Inhalten, die ihn womöglich überhaupt nicht interessieren. „Leads mit Content zu bombardieren, der weder ihren Wissensstand noch ihr Interesse widerspiegelt, ist absolut ineffektiv“, erklärt Stephan Nobs, Chief Marketing Officer bei BrandMaker. „Dieses überholte Modell sorgt für eine Lead-Sterberate von 98 Prozent. Deshalb ist es höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel: vom Push- zum respektvolleren Pull-Marketing.“ (mehr …)

Mit der Pull-Strategie zu erfolgreichem B2B-Marketing

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Marketing wird oft als kriegerischer Akt empfunden. Wir schießen aus allen Rohren, on- und offline, mit dem einzigen Ziel, den Kunden so lange zu nerven, bis er kauft. Oder unser Produkt so massiv zu bewerben, bis klar ist, wer hier der potentere Anbieter ist. Dieses werbliche Aufrüsten kostet Geld – und nicht nur uns, denn unsere Wettbewerber müssen noch lauter werden, um noch mehr aufzufallen, deshalb müssen wir selbst das auch tun – die Kostenspirale geht so lange, bis unsere Investoren uns stoppen.

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